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Impressum

Umweltallianz

Umweltzerstörung gefährdet

Nahrungsmittel

Steigende Temperaturen, Dürren, übernutzte Böden und der Verlust von Biodiversität gefährden wichtige Nahrungsmittel in der Schweiz und auf der Welt. Wenn wir den Klimawandel und die Umweltzerstörung nicht aufhalten, werden wir in Zukunft anders essen müssen.

 

«All you can’t eat» ist ein kulinarisches Experiment. Es zeigt, welche Auswirkungen der fehlende Umweltschutz auf Gerichte haben könnte, die wir heute in der Schweiz oft und gerne essen. Zwei Wissenschaftler untersuchen anhand von Studien, Berichten, Experimenten und Annahmen, ob die Zutaten dieser Mahlzeiten Mitte oder Ende des Jahrhunderts noch angebaut werden können oder ob sie mit klimaverträglichen Produkten ersetzt werden müssen.

 

Die beiden Spitzenköche Markus Burkhard und Julien Pansier kreieren aus der neuen Zutatenliste die Gerichte einer klimaveränderten Zukunft. Mit den modifizierten Mahlzeiten zeigen wir dem Schweizer Stimmvolk konkret auf dem Teller auf, dass die fortschreitende Umweltzerstörung auch so etwas Zentrales und Identitätsstiftendes wie unser Essen von Grund auf verändern wird.

 

Die Politik muss jetzt handeln, bevor es zu spät ist!

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Fakten

Weizen

Beim Grundnahrungsmittel Weizen erwarten die Wissenschaftler des IPCC Climate Change Reports 2014 bereits für 2050 einen Ertragsverlust von  4 bis 13 Prozent. 

All you can't eat

Kochen Sie die Gerichte der Zukunft nach und fordern Sie mit #wähleUmwelt eine umweltfreundliche Politik.

Markus Burkhard

Auf den Tellern von Markus Burkhard landet nur, was exzellent schmeckt und aus der unmittelbaren Nähe seines Restaurants Jakob in Rapperswil stammt. Fisch aus 
dem Zürichsee, Gemüse und Fleisch von ausgewählten Höfen und Feldern rund um Rapperswil. Am Anfang stand der Wunsch nach exzellenter Qualität und einem engen
Austausch mit den Produzenten seiner Lebensmittel. Burkhard möchte mit den Bauern auf dem Feld stehen, über den Anbau von neuen Gemüsesorten sprechen
und seinen Zutaten beim Wachsen zusehen.


Mit der Zeit verband sich dieser Anspruch an Qualität mit einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein für Nachhaltigkeit, das Markus Burkhard so stark aus der Gilde der Spitzenköche hervorhebt. Er beschloss, internationale Lieferketten zu umgehen und bis auf Wein, Kakao und Kaffee nichts mehr zu importieren.
Nicht einmal Pfeffer findet man heute im Gewürzregal des innovativen Gastronomen. Dass diese Einschränkung keinen Einfluss auf das Niveau seiner Küche hat, beweist
Markus Burkhard eindrücklich. Er kocht im Jakob mit 16 Gault-Millau-Punkten und einem Michelin-Stern.


Wir danken Markus Burkhard für seine Unterstützung und dafür, dass er in der Spitzengastronomie neue Wege geht.